Umriss von Kreta

Evangelische Kirchengemeinde Kreta

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Mitglied werden: Beitritt und Mitwirkung

Verein: Freiwilligen-Gemeinde mit Struktur

Regelungen:Bestimmungen und Vereinbarungen

Postkasten: Rückmeldungen aus dem Kreis unserer Leser

Foto oben © S. Hofschlaeger / PIXELIO    

Mitglied werden in der Evangelischen Kirchengemeinde Kreta

Wir bitten alle Interessenten, der Gemeinde beizutreten und unsere Arbeit zu unterstützen. Werden Sie Mitglied einer wachsenden Gemeinschaft!
Bitte klicken Sie auf den folgenden Link, um das Beitritts-Formular herunterzuladen:

Bitte füllen Sie den Vordruck vollständig aus, unterschreiben Sie und senden Sie ihn per Post an den Kirchenvorstand:
z. Hd. Wolfgang Schmädeke
BOX 32
724 00 MILATOS
GREECE
oder an folgenden Fax-Anschluss in Deutschland: +49 1803 505415559223

Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie an dem bequemen Lastschriftverfahren teilnehmen. Der entsprechende Vordruck hängt als zweites Blatt am Aufnahmeantrag.


Die Gemeinde als Verein

Die Gemeinde wird getragen von ihren Mitgliedern. Da wir erst vor wenigen Jahren gegründet wurden, können wir auf ein erfreuliches Wachstum zurückblicken.

Mitgliederentwicklung

Als Auslandsgemeinde befinden wir uns in einer anderen Situation als die Kirchengemeinden in Deutschland. In Griechenland gibt es keine staatlich erhobene Kirchensteuer und wir können uns nicht auf eine Landeskirche stützen, die Pfarrerinnen und Pfarrer einsetzt und besoldet. Unsere Pastorinnen und Pastoren sind Ruheständler, die nach dem regulären Pfarrdienst noch einmal für zehn Monate eine ehrenamtliche Tätigkeit auf Kreta übernehmen. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) als Dachorganisation der protestantischen Landeskirchen wählt die Seelsorger für den Dienst in den Auslandsgemeinden aus. Das Kirchenamt der EKD in Hannover übernimmt die Reisekosten und zahlt dem Seelsorger eine Aufwandsentschädigung. Die Gemeinde Kreta muss für die Unterkunft und die Mobilität des Inselpfarrers aufkommen. Das bedeutet, wir sind auch finanziell gefordert. Zwar hilft die EKD noch Jahr für Jahr mit einem stattlichen Zuschuss, aber wir müssen auch einen zunehmenden Teil der Kosten selbst aufbringen, vor allem aus unseren Mitgliedsbeiträgen. Das ist in unserem Haushalt der einzige Teil, mit dem wir fest rechnen können. Willkommen sind darüberhinaus die großzügigen Zuwendungen, die wir regelmäßig und unregelmäßig von Freunden und Mitgliedern im In- und Ausland erhalten. Um dies alles in Gang zu halten, braucht es eine feste Struktur von gewählten Vertretern, die Verantwortung übernehmen und sich für die Gemeinschaft engagieren. Die Gemeinde Kreta besteht seit 2010 als eingetragener Verein nach griechischem Recht.

Satzung

Zur Vorbereitung der Vereinsgründung haben wir 2009 eine Satzung erarbeitet: Satzung 2009 Basis

Mit dem Wachsen der Mitgliederzahlen und im Zuge der Zeit wurden einige Änderungen notwendig, sie wurden in der Gemeindeversammlung im März 2017 verabschiedet. Hier können Sie die gültige Fassung herunterladen: Satzung 2017 aktuell

Postkasten: Rückmeldungen aus dem Kreis unserer Leser

Griechische Postfachanlage

Helga Giannoulas, Athen am 19.06.2016: ... der neue Inselbote ist auch bei mir angekommen, und ich habe ihn gelesen. Es ist mir nicht aufgefallen, daß er diesmal dünner ist als sonst - im Gegenteil, er war wieder so schön und ansprechend, wie man es nun schon gewohnt ist, aber wie es auch diesmal eine Freude war, ihn zu lesen und zu betrachten! Von Deinem Unglück habe ich erst vor nicht allzu langer Zeit gehört. Ich wünsche Dir eine schnelle Genesung und Geduld dabei!
Alles Gute und dann einen erfreulichen Sommer!

Pfarrer i.R. Gerhard Jacobs, Ammelsbüren am 19.06.2016: ... danke für den neuen Inselboten und vor allem für die gute Nachricht, dass es Dir besser geht. Bei uns kommt morgen der Umzugswagen. Unsere neue Anschrift: Klosterstr. 30, 48143 Münster. Unser Tel. ab Dienstag. 0251/857 09 333
Gaby Kraniotakis teilte uns am Telefon aus Dinslaken mit, dass ihre Mutter, Frau Ruth Günnewig, am 13.06. im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Ruth kam regelmäßig zum Gottesdienst in Iraklion, wenn sie in Hersonissos war. Wir denken gern an sie. Einmal besuchte sie uns in Münster uns wir sie in Dinslaken. Und mehrmals waren wir bei ihr in Hersonissos.
Liebe Grüße aus Münster, auch von Dorothée, Gerhard

Pfarrer i.R. Robert Wachowsky, Bonn - Bad Godesberg am 19.06.2016: ... danke für Deine regelmäßigen Informationen. Sie halten mich und uns innerlich verbunden mit Dir und der ganzen Gemeinde in Kreta. Ich schreibe Dir mit den besten Segenswünschen für Deine Besserung. Natürlich denke ich an Dein persönliches Wohl und auch an das Wohl der Gemeinde.
Bleib behütet.
Ganz liebe Grüße von Margret und Robert

Christiane Kavalaki, Heraklion am 18.06.2016: ... in aller Herrgottsfrühe habe ich gestern den neuen "Inselboten" im Internet geöffnet. Mit dem Blick in die Mailbox und einer Tasse Tee beginnt stets mein Tag.
Mit Interesse habe ich den "Inselboten" gelesen und das bunte Bild des Gemeindelebens auf mich wirken lassen. Vielleicht hast Du in diesem Leben doch den Beruf verfehlt und hättest Redakteur werden sollen. Ich weiß wovon ich spreche, denn mein Vater war Chefredakteur an einer Berliner Zeitung. Erinnerst Du Dich aus Deiner Jugend an ein Kaleidoskop? So erscheint mir der "Inselbote", bunte Steine, die nach dem Schütteln miteinander korrespondierten. Hat mir immer großer Eindruck gemacht. Dein letzter Bericht aus Hamburg klang ein bisschen "geknickt" Eine baldige Genesung Und alles Gute wünscht Dir
Christiane

Gisela Paatsch, Neuhausen am 15.06.2016: ... bevor ich mich jetzt vom Computer entferne, wollte ich doch mal nach Dir "schauen". Wie geht es Dir? Dauert es noch lange bis du zur Reha kommst, oder klappt das schon bald?
Bei uns geht es langsam wieder aus dem "Kreta-Modus" raus. Meine Seele schwebt noch ein wenig durch die Lüfte und ist noch nicht ganz in mir zurückgekehrt.
Es waren schöne Tage auf Kreta. Echt ruhig und ohne Stress. So wie man (Frau) es sich wünscht ...
Herzliche Grüße und einen schönen Tag
Gisela und Klaus

Iris Hapke, Euskirchen - Kuchenheim, von Tilos am 14.06.2016: ..
Liebe Geschwister auf Kreta, letztes Jahr schenkte mir Maria Volonakis das Büchlein über 10 Jahre evkikreta. Jetzt im Urlaub auf Tilos habe ich Zeit es zu lesen. Wir starten meist in Rhodos incl. Ökumenisches Zentrum. Wir kennen dort viele Frauen schon seit Jahrzehnten und sind auch Mitglieder, mein Mann Reinhard und ich.
Das Büchlein ist sehr informativ und so bin ich auf die Webseite, die super gestaltet ist, gestoßen. Technik kann verbinden und das ist bei den Entfernungen auf Kreta auch wichtig.
Wünsche allen gute Verbindungen zueinander - mit und ohne Technik - und nach oben - eher ohne Technik, denn Gebet ist zwar eine Technik, die aber ohne Technik auskommt.

1984 waren wir auf Kreta und haben versucht, alles in drei Wochen zu sehen. Es war soviel, dass die Bilder im Kopf durcheinander gerieten. Aus diesem Grund haben wir das folgende Jahr, als wir zum ersten Mal auf Rhodos waren, nicht alles hinein gepackt und beschlossen, lieber zweimal Urlaub auf Rhodos zu machen. Wir lernten Rhodos lieben und haben Gisela Bischke beim ersten Mal kennengelernt. Bisher waren wir kein zweites Mal auf Kreta, aber wer weiß, ob es nicht in einer kleineren, relaxten Version irgendwann passiert. Dieses Jahr wollen wir im September das Paket Rhodos und Nisyros - die Insel kennen wir noch nicht - erleben. ... die Reisen haben mich angesprochen. Mal sehen, ob es eines Tages klappt.
Liebe Grüße Iris Hapke

Dr. Sabine Beckmann, Exo Lakonia am 12.06.2016: ...wirklich habe ich vor ein paar Tagen von deinem Sturz gehört und hoffe sehr, dass du schnell wieder heilst (in meiner Familie hat dabei ein homöopathisches Mittel namens Symphytum - meist in der D6 - gut geholfen, das auf deutsch nicht zu Unrecht "Beinwell" heißt :-))
Als kleinen Blick ins unbekannte Kreta vom fernen Norden im Anhang eine minoische Zisterne in den Bergen, die ich erst vor ein paar Wochen entdeckt habe.
Gute Besserung! Sabine Gaby Wilken, Stetten ob Rottweil am 12.06.2016...von deinem unfall wußte ich nichts. natürlich freut es mich, daß es bei dir bergauf geht. kann das alles gut nachvollziehen, denn ich habe vorjahren eine neue hüfte bekommen. aber eine OP und ein unfall sind ja 2 verschiedene paar stiefel. deins ist ja " OP hoch 3". höre auf deine physiotherapeuten. die haben viel, viel mehr ahnung, als die orthopäden!!! ich mußte z.b. 3 monate mit stützen gehen, obwohl ich sie- meiner meinung nach- schon nach 3 wochen nicht mehr brauchte. sie behindern ja auch so sehr. habe aber brav durchgehalten und weiß nun, nach jahren und beobachtungen in meiner umwelt, daß das richtig und gut war. ich wünsche dir weiterhin gute besserung, gute nerven und gute freunde- all das hilft. tschüß, deine gaby wilken Margrit Tober, Kaina am 11.06.2016... danke für deine mail und gute Besserung wünsche ich dir. Ich war auch gerade eine Woche in D, da mein Enkel konfirmiert wurde. Außerdem werde ich den ganzen August in D sein. Liebe Grüße, Margrit

Die Zuschriften wurden ausgewählt und zum Teil gekürzt wiedergegeben. WS

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